Mittwoch, 26. August 2015

Ankündigung: Braunschweiger Brandschutztage ab dem 15.9.2015

Auch 2015 finden wieder die Braunschweiger Brandschutztage statt.

Weitere Informationen, Prgramm / Ausstellerliste usw. erfahren Sie unter

www.brandschutztage.info

Was tun, wenn's brennt? - Faszination Wissen - ganze Sendung vom 4.11.2013

Was tun, wenn's brennt? - Faszination Wissen - ganze Sendung vom 4.11.2013 









Brandschutz TV

Videos zum Thema Brandschutz

DokuHitec

Die Feuerforscher Dokumentation über den Brandschutz 















Video Brandschutz Ratgeber

Gerade haben wir bei youtube einen SWR-Beitrag zum Thema Brandschutz und zu Rauchmeldern entdeckt. Diesen wollen wir ihnen natürlich nicht vorenthalten.





Freitag, 14. August 2015

Anzahl der Brände in Altersheimen verdoppelt sich

Anzahl der Brände in Altersheimen verdoppelt sich

5. August 2015 | Themenbereich: AktuellDrucken
Die eklatanten Brandschutzmängel in Deutschlands Senioren- und Pflegeeinrichtungen lassen das Jahr 2015 bereits jetzt als eines der schwärzesten in die Geschichte eingehen: Bis 31. Juli brannte es 68 Mal und damit rund doppelt so häufig wie im Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Opfer und Geschädigten übersteigt die Vorjahreswerte bei Weitem. 9 Tote sind zu beklagen, das sind schon heute fast so viele Brandopfer wie im Gesamtjahr 2014 (11 Tote). 232 Menschen trugen bis Ende Juli Verletzungen durch Feuer in Alten- und Pflegheimen davon und damit mehr als im gesamten Jahr 2014 mit 163 Verletzten. Das sind die erschreckenden Ergebnisse der bvfa-Brandstatistik, die unter www.bvfa.de einsehbar ist.
Zweimal pro Woche brennt es inzwischen in einem Senioren- oder Pflegeheim, das ist doppelt so viel wie im letzten Jahr. Fatal, wenn man bedenkt, dass sich gerade alte und schwache Menschen oft nicht selbst in Sicherheit bringen können. Bis das Rettungsteam kommt, vergehen wertvolle Minuten – die Leben kosten. Das Risiko, als Heimbewohner bei einem Brand zu sterben, ist um ein Vielfaches höher als das der Gesamtbevölkerung. Umso erschreckender, dass nach wie vor nicht genug für die Sicherheit getan wird. Der bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e. V. fordert seit Langem durchgängige Brandschutzstandards in den deutschen Senioren- und Pflegeeinrichtungen. „Der Einbau von selbsttätigen Sprinkleranlagen sollte in diesen Wohn- und Pflegeformen selbstverständlich sein, denn sie lösen automatisch aus, löschen gezielt und retten nachweislich Leben“, bestätigt Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer des bvfa. In den USA konnte die Mortalität bei Bränden in Seniorenheimen durch den Einsatz von Sprinkleranlagen um 88 Prozent verringert werden.
„Wir appellieren an alle, den Brandschutz in sozialen Einrichtungen zu erhöhen – denn die technischen Möglichkeiten sind längst da und können auch noch spezifischer auf die unterschiedlichen Anforderungen hin zugeschnitten werden, das hat das bvfa Experten-Forum auf der Interschutz 2015 deutlich gemacht“, so Dr. Wolfram Krause weiter. So wurden die Hersteller auf dem Experten-Forum von einigen aufgefordert, ihre Systeme für den Wohn- und Pflegebereich weiter in Richtung „Volkssprinkleranlage“ zu entwickeln, um den Einsatz zu erhöhen. Zudem sehen verschiedene Experten bauaufsichtliche Erleichterungen beim Einsatz von Sprinkleranlagen als notwendig an, um eine ausreichende Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Hier besteht nach Ansicht von vielen ein großer Handlungsbedarf des Gesetzgebers. Es fehlen einheitliche Regelungen und es existieren nach wie vor Vorurteile gegenüber Sprinklern, mit denen aufgeräumt werden muss. Weitere gemeinsame Anstrengungen von Behörden, Herstellern, Verbänden und Richtliniengebern sind vonnöten, die der bvfa auch künftig vorantreiben und begleiten wird, um den Einsatz von Sprinklern und damit die Sicherheit in Alten- und Pflegeeinrichtungen zu optimieren.
Über den bvfa:
Der bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e. V. ist der maßgebliche Verband für vorbeugenden und abwehrenden technischen Brandschutz in Deutschland. In dem Verband sind die führenden deutschen Anbieter von stationärer und mobiler Brandschutztechnik sowie von Systemen des baulichen Brandschutzes vertreten. Der Verband, der gegenwärtig etwa 120 Unternehmen vertritt, wurde 1972 gegründet und hat seinen Sitz in Würzburg.

Montag, 10. August 2015

Externer Brandschutzbeauftragter im Ruhrgebiet

Wir übernehmen für Sie die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten in Ihrem Unternehmen.

Aufgaben:
  • Aufstellen und Fortführen von Brandschutzordnungen sowie die Einhaltung rechtlicher Vorgaben ( z.B. Feuerwehrpläne, Regelungen bei Heißarbeiten)
  • Ausbildung von Mitarbeitern, wie z.B. Brandschutzhelfer, unterwiesene Personen
  • Betreuung von Brandschutzeinrichtungen
  • Überwachung der Benutzbarkeit von Flucht- und Rettungswegen
  • Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren
  • Teilnahme an bzw. Durchführung von Brandschutzbegehungen
  • Gestaltung von Arbeitsverfahren und Einsatz von Arbeitsstoffen
  • Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der Feuerwehr und den Feuerversicherern
  • Mitwirkung bei der Planung von Baumaßnahmen
  • Überwachung bei der Beseitigung brandschutztechnischer Mängel
  • Beratung bei der Genehmigung von Heißarbeiten
Vorteile eines externen Brandschutzbeauftragten:
  • Einsparung von hohen Fortbildungskosten
  • Es entsteht vor Ort keine Betriebsblindheit, da nicht jeden Tag der gleiche Mangel gesehen wird
  • Die Objektivität wird nicht beeinflusst
  • Es werden immer die aktuellen Vorschriften beachtet
  • Keine Kosten für Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Fachliteratur
  • Keine Raum- und Materialkosten
  • Kein Zeitaufwand für die Unterrichtsvorbereitung und Ausarbeitung von Unterlagen.
  • Effektive professionelle Abwicklung der Aufgaben
  • Lösungsorientierte Beratung durch aktive Brandschutzingenieure

Sie wünschen weitere Informationen?

Dann rufen Sie uns an: 0209 - 88339422  

ihr Uwe Lehmann 

Feuerwehrpläne in Bochum, Bottrop, Gladbeck, Dortmund, Essen, Witten, Recklinghausen, Oer-Erkenschwick, Oberhausen, Mülheim, Leverkusen, Ratingen,Velbert, Düsseldorf, Unna, Münster,Werne, Datteln,

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Sie sollten insbesondere bei Kontaktaufnahmen zu anderen Anbietern dahingehend aufpassen, daß Sie sich eine aktuelle Haftpflichtversicherungspolice nachweisen lassen.

Nach unseren Feststellungen sind einige dieser "Billiganbieter" gar nicht versichert, was natürlich im Schadensfall für den Kunden ein finanzielles Fiasko bedeutet.

Sie sollten wissen:

Bei einem Drittel aller Brandschäden kann anschliessend die Firmentätigkeit nicht weitergeführt werden und  es treten diverse finanzielle Schwierigkeiten auf, unter anderem auch Zahlungsverweigerungen / Haftungsprobleme der eigentlich zuständigen Haftpflichtversicherer.

Sparen Sie also nicht an der falschen Stelle sondern wählen eine sogenannte zugelassene Stelle bzw. Person, die auch über die gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherungen verfügt, für die Erstellung der in Ihrem Fall benötigten Pläne aus.

Fragen Sie uns - wir kennen uns aus ! 

Ihre Anfragen richten Sie bitte per Mail an Fire-Protection-Experts-Ltd@gmx.de

Ihr Uwe Lehmann
Fire Protection Experts Ltd
Bochum